Einstimmung auf die Philippinen

Herzlich Willkommen auf der Homepage von Peter Winter!

Liebe Freunde, Bekannte und Verwandte. Ich bin nun seit dem 29.01.2008 auf den Philippinen.
Zusammen mit Meling und ihren Kindern Mark und Niko leben wir in einem relativ bescheidenen Haus in den Bergen in Mabilao / San Fabian in der Provinz Pangasinan.
Zu sehen unten auf der Karte direkt auf der Haupt-Insel Luzon.
In dieser Zeit war einiges los. Im Mai hatten wir den ersten Typhoon hier in unserer Region, und der hatte es auch gleich in sich. Unser Dach ist halb aufgerissen und ein paar Bäume in unserem Garten und in der Region wurden geknickt oder teilweise aus der Erde gerissen. Viele Mangobaeume sind betroffen .
Bis jetzt gab es mehrere Typhoon, aber nicht so stark wie im Mai

Meling's Haus am Morgen nach dem Typhoon am 17.05.2008

Hier koennt ihr uns ueber GOOGLE EARTH finden

16° 09' 37. 85" N  120° 26' 15. 76" E

 

Dies ist ein Video-Ausschnitt vom Strand in San Fabian.

Es ist auch der Weg zu meinem deutschen Freund Josef, der dort wohnt.

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Es gibt nur zwei Jahreszeiten auf den Philippinen.

Die Regenzeit und die Trockenzeit. Die Trockenzeit dauert von Oktober bis Juni und die Regenzeit die restliche Zeit des Jahres. Je nachdem wo man sich befindet, ist die Regenzeit verschieden. Der nordwestliche Teil des Landes hat zu dieser Zeit den bekannten Monsunregen der in Suedostasien wohl bekannt ist waehrend auf den sued-oestlichen Inseln praktisch das ganze Jahr ueber das gleiche Wetter herrscht. In den Visayas (Mitte der Philippinen) ist die Regenzeit ziemlich mild ausgepraegt mit ein oder zwei Stunden Regenfall jeden Tag. Der Regen kann manchmal sehr massiv sein waehrend dieser Zeit. Aber viele Besucher reisen waehrend dieser Zeit. Die Temperaturen sind immer um die 30°C und nur im Monat Mai etwas hoeher.

 

Nun, es ist Regenzeit, der Regen ist gut, alles gruent und bald ist Reisernte. Ueberall haben die Leute Reisfelder angebaut. Ohne Reis geht nichts.

 

Es ist Oktober, im Fernsehen berichten sie jeden Tag wie lang ist's noch bis Weihnachten und hin und wieder hoert man schon die ersten Weihnachtslieder. 

Die Sonne scheint wieder mehr am Tag, die Regenzeit geht langsam dem Ende entgegen.

Die Inflationsrate ist im letzten Monat auf 11,9% gestiegen und die Chinesen haben verdorbene Billig-Milchprodukte geliefert, ein Skandal. Dafuer sind die Benzinpreise wieder gesunken. jedoch die Tricycle- und Jeepneypreise sind nicht mitgegangen, sind so geblieben....

 

 

Die typischen Transportmittel

JEEPNEYS

Und die Tricycles.

Die Filipinos haben ihre eigenen Verkerhsregeln.

Ja und so schoen ist es hier auf den Philippinen, niemals kalt und die Sonnenuntergaenge sind ein Traum.... siehe Fotos.

 

Hier seht ihr die Leute in San Fabian Beach beim fischen.

Anschliessend setzen sie sich zusammen, bereiten schnell das Essen zu und dann VIDEOKE muss sein.

Vigan ist die Hauptstadt der philippinischen Provinz Ilocos Sur. Die Stadt liegt an der westlichen Küste der Hauptinsel Luzon am südchinesischen Meer, 400 km nördlich von Manila. Sie hat eine ideale Küstenlage als Sammelpunkt zwischen Malaysia, China, Europa und Mittelamerika. Sie ist die älteste bestehende spanische Kolonialstadt und wurde deswegen von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

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Wissenswertes ueber die Philippinen: 

Die Philippinen, der Name leitet sich ab vom spanischen Koenig Philipp II, liegen im westlichen Pazifischen Ozean und gehoeren zu Suedostasien. Das Suedchinesische Meer trennt die Inselgruppe von Vietnam im Westen, die Celebessee von Indonesien im Sueden. Der Archipel bildet den fuenfgroeßten Inselstaat der Welt nach Indonesien, Madagaskar, Papua-Neuginea und Japan.

 

Die Philippinen bestehen aus 7.107 Inseln, von denen jedoch nur etwa 2.000 bewohnt sind. Nur 11 Inseln haben eine Flaeche von mehr als 2.500 qkm, die groeßten sind Luzon, Mindanao, Samar, Negros, Mindoro, Panay und Palawan; nur 1.000 sind groeßer als 1 qkm. Der Archipel wird in drei Inselgruppen unterteilt: Luzon mit der Insel Luzon, die Visayas, u.a. mit den Inseln Palawan, Negros, Cebu, Leyte, Samar, Masbate und Bohol und als dritte Gruppe Mindanao, u.a. bestehend aus der Insel Mindanao, Basilan und dem Sulu-Archipel mit der Insel Jolo. Im Kern sind die Inseln die Spitzen über den Meeresspiegel aufragender submariner Gebirgsketten an der Grenze zweier Kontinentalplatten, der Philippinischen und der Eurasischen. Großraeumig gesehen sind die Philippinen Teil des Pazifischen Feuerrings mit Erdbeben und Vulkanismus als haeufigen Begleiterscheinungen dieser Lage an der Plattengrenze. Es gibt derzeit etwa 20 aktive Vulkane, von denen der Pinatubo und der Mayon- beide auf Luzon gelegen- in den letzten Jahren besondere Aktivitaet zeigten. Oestlich der Inselgruppe verlaeuft der Philippinengraben, mit bis zu - 10.540 m einer der groeßten Tiefseegraeben der Erde. Als Folge von Seebeben koennen riesige Flutwellen, die Tsunamis, entstehen.

 

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Religion:

Katholiken (83%), Protestanten (9%), Muslime (5%), Buddhisten (2%), Hindus (1%) Bei der zumeist katholischen Bevoelkerung spielt der Glaube im Alltag eine große Rolle. Die Katholische Kirche hat, anders als in vielen anderen Laendern, auf den Philippinen noch einen großen Einfluss auf die Politik.

 

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Spanische Namen: 

Die Philippiner, aber auch die Inseln, Landesteile und Ortschaften tragen als Folge der rund 330 Jahre dauernden spanischen Kolonialherrschaft zumeist spanische Namen. Bis 1849 hatten die meisten Philippiner nur einen Vornamen; einige benannten sich auch nach katholischen Heiligen (z.B. San Pedro, del Pilar, San Buenaventura). Am 21.11.1849 erließ der spanische Generalgouverneur Narciso Claveria y Zaldua ein Dekret, das fuer alle Philippiner Familiennamen obligatorisch macht. Zu diesem Zweck wird an alle Provinzgouverneure eine alphabetische Liste spanischer Namen verteilt. Die aelteste Person jeder Familie konnte dann fuer die ganze Familie aus dieser Unterliste einen Namen fuer seine Familie aussuchen. Da durch dieses System Orte nur Namen bekamen, die mit einen bestimmten Buchstaben begannen, kann man aus vielen Namen die lokale Herkunft erkennen.

 

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Etwas ueber die Ess-Kultur:

Essbesteck haben erst die Spanier eingefuehrt und noch heute essen die einfacheren Leute mit der rechten Hand. Aber auch gebildete Filipinos haben die traditionelle Esskultur des Kamayan, was soviel heisst wie ‘mit der rechten Hand’, wiederentdeckt. Es gibt in fast allen groesseren Orten mittlerweile spezielle Restaurants wo man ihnen leckere Gerichte auf Korbtellern auf einem Bananenblatt serviert.

 

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Und etwas ueber die Sprache:

Tagalog ist, neben Englisch, die Amtssprache der Philippinen; sie wird vorwiegend auf der Insel Luzon gesprochen. Nur etwa 19% der Philippiner sprechen Tagalog, doch wird es von mehr als 70% der Bevoelkerung verstanden. Cebuano wird vorwiegend in Zentral-Visaya sowie im Norden und Westen Mindanaos gesprochen Die Philippinen sind die 3.groesste englischsprechende Nation Auf den Philippinen wurden die Filipinos zum erstenmal mit der englischen Sprache im Jahre 1762 in Kontakt gebracht durch englische Eroberer und nicht von Amerikanern. Die Philippinen sind die drittgroesste englischsprachige Nation hinter den Vereinigten Staaten von Amerika und den UK.

 

Philippinische Küche:

Etwa 60 bis 70% der philippinischen Gerichte stammen von spanischen Gerichten ab. Fisch und Meeresfruechte sind die Grundnahrungsmittel der Philippinen. Garnelen, Krabben und Langusten jedoch sind teuren und exklusiven Gerichten vorbehalten. Als Arme-Leute Essen, gelten Muscheln und Schnecken, diese werden aber auch als Delikatesse in guten Restaurants serviert.

 

Schweinefleisch wird, außer in den islamischen Regionen, gerne gegessen. Als Nationalgericht gilt Adobo, dieses besteht entweder aus Schweinefleisch, Rindfleisch, Gefluegel, Fisch oder Gemuese, welches geduenstet wird. Dazu kommen noch Essig, Knoblauch, Zwiebeln und je nach Region Sojasoße oder Kokosmilch. Für feierliche Anlaesse wird meist geroestetes Spanferkel mit Lebersoße serviert, in den Philippinen bekannt unter den Namen Lechon mit Sarsa. Andere populaere Speisen sind Fleisch- oder Fischspieße Inihaw (gegrillt) oder auch an der Luft getrocknetes und gesalzenes Rindfleisch (Tapa), welches gebraten oder gegrillt und mit Nipapalm-Essig gewuerzt wird. Die Speisen sind nicht so stark gewuerzt wie in anderen asiatischen Laendern. Hauptgetraenk zu den Mahlzeiten ist klares Wasser, dies wird aber immer mehr von Softdrinks verdraengt. Eine sehr große Biermarke ist San Miguel. Teurer Importwein wird meist nur von der wohlhabenden Bevoelkerung getrunken. Andere stark alkoholische Getraenke sind Tuba, der vergorene Saft der Kokospalme, Basi- und Lambanog-Schnaepse, die aus Reis oder Palmen hergestellt werden und milder Rum aus Zuckerrohr. Auf den Philippinen gibt es das ganze Jahr frische Fruechte. Es gibt kaum eine Sorte die es nicht gibt. Mangos, Papajas, Ananas, Bananen, alles was das Herz begehrt.

 

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Wie unterscheiden sich asiatische Frauen zu einer europaeischen oder deutschen Frau?

Der Unterschied einer asiatischen Frau zu einer europäische oder auch einer deutschen Frau ist schon sehr immens. Die asiatische, in unserem Falle die philippinische Frau ist in keinem Fall mit einer deutschen Frau zu vergleichen. Die sich in Europa breit machende Gleichberechtigung, Gleichstellung der Frau zum Mann, ohne diese zu verurteilen hat in dem asiatischen Raum noch nicht Einzug gehalten. Die philippinischen Frauen suchen die Geborgenheit, wünschen sich in aller Regel einen netten, liebevollen Mann der sich um die Frau und die Familie kümmert. Der Ausbau einer eigenen Familie sollte auch dort meist im Vordergrund stehen. Die Bereitschaft dem Partner alle Wünsche von den Augen abzulesen und diesem das Leben so angenehm wie möglich zu machen sollte nicht außer Acht gelassen werden. Diese Fürsorge, liebevolle Hingabe einer Filipina können sie bei der europäischen Frau maximal in kleinen Zügen wiederfinden.

DER TAEGLICHE TV NACHMITTAG

WOWOWEE laeuft seit vielen Jahren auf einem der vier Programme

die es hier gibt. Hier ein Ausschnitt.

"PHILPPINES GOT TALENT" ist eine Talentshow jeden Genres, die z.Zt jeden Samstag- und Sonntagabend im TV zu sehen ist. Sehr lustig und ich muss sagen, die Filipinos haben grosses Potential an Talenten.

Schaut Euch diesen 16 jaehrigen Jungen an, Wahnsinnsstimme.

Hier ein weiterer Ausschnitt der Talent-Show.

Unter News und Videos koennt Ihr weitere Videos sehen.

VIEL SPASS!!!

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Weihnachtsdekoration in Naawan

Weihnachten auf den Philippinen

Auf den Philippinen beginnt die Weihnachtszeit am 16.12. und dauert bis zum ersten Sonntag im Januar. Das eigentliche Weihnachtsfest beginnt am 25.12. mit einer Mitternachtsmesse, gefolgt von einem Buffet mit einer Hühner-Reis-Suppe, Frühlingsrollen, gefüllten Fisch, Schinken, Nudelgerichten und Früchten. Beschenkt werden die Kinder von Oma und Opa.
Der 26.12. gehört weiteren Familienbesuchen.

 

Ramba-Zamba: Die Philippinen feiern vier Monate Weihnachten!

 

                        »Maligayan Pasko« - fröhliche Weihnachten -

 

Gäbe es auf den Philippinen einen "Samichlaus", der Mann hätte endlose Überzeitabrechnungen: Auf den Philippinen wird vier Monate lang Weihnachten gefeiert!

 

Ernst Diggelmann weiss, wie man Weihnachten feiert, schliesslich lebte er 21 Jahre auf den Philippinen. Der Pastor und Entwicklungshelfer hat somit in den letzten 21 Jahren volle 7 Jahre Weihnachten gefeiert; ein richtiger Weihnachtsprofi. "Mathematisch ist das korrekt. Wir mussten uns umstellen. Hier in der Schweiz stellt man den Weihnachtsbaum traditionell vor Heiligabend auf. Wenn man dagegen auf den Philippinen Anfang Dezember noch keinen Weihnachtsbaum hat, schauen einen die Menschen komisch an."

Weihnachtsmusik im September
In den Geschäften und im Radio dudelt bereits ab September Weihnachtsmusik. Darum die Frage an Ernst Diggelmann, ob da nicht einfach die philippinische Wirtschaft kräftig zulangt. "Dank diesem Weihnachtsgeschäft wird einiges verdient, und man ist sehr froh darum." Die negative Seite des ganzen Rummels: "Manchmal reicht der Strom nicht für die ganze Beleuchtung. Wenigstens hat man dann noch die Kerzen."
Und die Adventskränze? Diese müssen so gross sein, wie die Kränze, welche die Schwinger in der Schweiz gewinnen. Schliesslich wollen 16 bis 20 Kerzen aufgereiht sein. "Advent ist dort nicht bekannt. Gleich wie in Amerika. Weihnachten wurde während der spanischen Kolonialzeit eingeführt, ist aber in den letzten hundert Jahren durch Amerika beeinflusst worden. Auf den Philippinen zählt man einfach Tage, und etwa ab November läuft der Countdown über die vielen Radiosender."

Mit Weihnachten Leid vergessen
Angenommen, hier in Europa ginge man im September auf die Strasse; alles ist weihnachtlich dekoriert. Das gleiche Bild im Oktober, November und Dezember und im Jahr darauf wieder ab September. Nach wenigen Jahren würde man es nicht mehr wahrnehmen. Auf den Philippinen ist das anders: "Die Filipinos leben sehr Gegenwartsbezogen. Wir planen als Schweizer die Zukunft. Das kennen sie weniger, sie leben im Moment. Wenn in diesem Jahr Weihnachten kommt, erleben sie das jetzt, sie erleben es immer wieder neu."
Und was sind das für Menschen, die so lange Weihnachten feiern? "Es sind Menschen, die gerne leben - es sind aber auch Menschen, die gewohnt sind, zu leiden. Sie waren eine Kolonie der Spanier. Kaum war der Glaube an die Freiheit da, wurden sie zur amerikanischen Kolonie und später während dreieinhalb Jahren durch die Japaner sehr stark unterdrückt." Es gilt Diktaturen, Taifune und Überschwemmungen zu überleben. "Auf den Philippinen sterben jährlich einige hundert Menschen in Naturkatastrophen." Ernst Diggelmann beobachtete, dass die Filipinos das Leiden besser verarbeiten können als wir Schweizer. "Es hängt damit zusammen, dass sie auch wieder feiern und Distanz gewinnen können." Ein Drittel lebe unter der Armutsgrenze. "Fleisch ist für viele ein Fremdwort. Das gibt es nur ausnahmsweise. Aber an Weihnachten gibt es in erster Linie Fleisch und Reisspezialitäten."
Weihnachten in der Schweiz würde für die Filipinos einen massiven Kulturschock bedeuten: "Auf den Philippinen haben die Geschäfte und Kinos bis Mitternacht geöffnet. Bei uns hingegen ist alles ruhig. Ein Filipino würde erschrocken sagen: So feiert man doch nicht Weihnachten!"

 

 

Silvester auf den Philippinen

 

Zum philippinischen Silvester und Neujahr gehört in vielen Haushalten ein Fruchtkorb mit 13 verschiedenen Früchten. Sonst feiert man Silvester wie bei uns in Deutschland.

So wie diese Frau hier, sind viele auf den Märkten unterwegs um die dreizehn Früchte einzukaufen und dann zuhause liebevoll in einem Korb oder Schale auf dem Tisch zu dekorieren. Danach werden die Früchte dann gegessen.

Dieser gigantische aufgerollte Feuerwerkskörper heisst in Cagayan de Oro, Mindanao, Philippinen, “bakus ni hudas”, übersetzt, der Gürtel des Judas und wird mit Vorliebe an Silvester auf den Strassen ausgelegt und gezündet um das neue Jahr zu begrüssen.

 

In Bocaue, Bulacan im Norden von Manila heissen sie “Sawa”, zu deutsch, der Python.

NATIONAL-HYMNE PHILIPPINEN

"Lupang Hinirang"

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Multiparadies "Eldorado"

Ein paradiesisches Land jenseits des großen Teichs verleiht Ihnen weltweite Steuerfreiheit und Sch.....-Immunität. Außerdem Schutz vor Auslieferung. Das eine funktioniert, solange Sie sich unter den Palmen von "Eldorado" aufhalten, das andere, indem Sie sich mit der ELD-Greencard im Rest der Welt als privilegierter Steuerausländer aus "Eldorado" ausweisen. Ob Sie gebündeltes Bares auf der Schiene zwischen D und L transportieren...ob Sie ein anonymes Nummernkonto in Singapur oder eine vertrauliche Briefkastenfirma in FL unterhalten...ja selbst wenn Ihre steuerfreien Geschäfte auf der Achse Panama und der Schweiz auffliegen, weil in der letzteren seit 2008 das Bankgeheimnis in einem bestimmten Punkt aufgehoben wurde - sämtliche derartigen Aktivitäten, die sich für den z.B. in Deutschland Wohnhaften mehr oder weniger außerhalb der Legalität bewegen, umstrahlt mit dem Augenblick, da Sie eine eldoradische Greencard besitzen, der beseligende Heiligenschein des absolut Erlaubten!
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